Finanzkrise, Europa und der Online-Handel

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

Vertrauen ist die Klammer … Vertrauen muss neu gewonnen werden. Kein Staat kann die Probleme alleine lösen; hier ist die Europäische Gemeinschaft gefordert.

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FR-online.de vom 13. Oktober 2008

Geld- und Warenströme sind global. Künstliche Mauern sind weder möglich noch gewollt.

sepa01Auch der internationale Handel benötigt einheitliche Regeln. Für Europa heißt das, dass die Zeiten der Viel- und Kleinstaaterei endgültig vorüber ist.

Mit SEPA ist Europa auf dem Weg zu einem einheitlichen Zahlungsverkehrsraum, und es ist auch grundsätzlich begrüßenswert, dass die EU Kommision ein einheitliches europäisches Verbraucherrecht plant.

Ein weiteres (eCommerce-) Wachstum in Europa ist nur möglich, wenn die Mitgliedsstaaten ihre nationalen Alleingänge aufgeben und endlich an einem Strang ziehen.

Wenn die derzeitige Finanzkrise – die auch nur durch gemeinsames Handeln in den Griff zu bekommen ist – zu einem stärkeren Zusammenrücken in der Europäischen Union führt, dann sollte das auch den innereuropäischen (Online-)Handel beflügeln.

Veröffentlicht von

Rainer Helmes

Ich bin Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, Wertanalytiker nach DIN 69910 mit VDI-Zertifikat und ausgebildeter H.D.I.®-Trainer. Seit 2006 bin ich persönlich haftender Gesellschafter der MiFoMM OHG, Kreuztal.

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