Eyetrackung zur Untersuchung der Google Nutzung

Die Google-Suche ist der Quasi-Standard, wenn es darum geht, ein Produkt oder eine Dienstleistung im Internet zu finden.

Mit der Blickbewegungsregistrierung will Think Eyetracking genau die Stellen finden, die dem Google-Nutzer besonders ins Auge springen.

Eine vergleichende Untersuchung zeigt eine deutliche Verschiebung seit 2005.

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Die Kernaussage ist, dass die ersten drei Treffer nahezu die gesamte Aufmerksamkeit erhalten – Rang 6 ist bereits nicht mehr gut.

Nun, sehr repräsentativ ist diese Untersuchung mit 30 Probanden sicher nicht; es lässt sich allerdings ein Trend ableiten; und dieser Trend wird von weiteren Untersuchungen und Studien bestätigt.

In diesem Zusammenhang ist auch diese Untersuchung aus dem Jahre 2007 interessant: Just Looking or Keen to Buy? Eyetracking has the Answer (mit PDF).

Langer Text, kurzer Sinn: nach dieser Einleitung komme ich nun zu meinem heutigen Lesetipp: Warum auch Sie unbedingt eine Keywordliste brauchen.

Veröffentlicht von

Rainer Helmes

Ich bin Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, Wertanalytiker nach DIN 69910 mit VDI-Zertifikat und ausgebildeter H.D.I.®-Trainer. Seit 2006 bin ich persönlich haftender Gesellschafter der MiFoMM OHG, Kreuztal.

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