CON Blocks. Stellt AOL die E-Mail unter Generalverdacht?

SPAM ist lästig! Und richtig ist auch, SPAM muss bekämpft werden!

AOL schießt dabei allerdings weit über das Ziel hinaus:

Nach der Implementierung neuer Anti-SPAM-Filter werden Mails offensichtlich nach bestimmten „Auffälligkeiten“ durchsucht und entweder zugestellt oder eben auch nicht.

Based on customer feedback we’ve recently made a change to how we handle some types of mail identified as spam. As a result of this change will be issuing more CON:B1 Refuses to mailers sending this type of spam. It is possible that legitimate senders might be negatively impacted by these changes. […]“

Eine geschäftliche E-Mail zur Auftrags- und Versandbestätigung inkl. Link zur Sendungsverfolgung wurde nicht zugestellt und mit folgendem Fehlercode zurückgewiesen:

<xxxxxxx@aol.com>: host mailin-01.mx.aol.com[205.188.159.42] said: 521 5.2.1 :
(CON:B1)  http://postmaster.info.aol.com/errors/554conb1.html

Hier kann man alles und nichts hineininterpretieren:

„The IP address has been blocked due to a spike in unfavorable e-mail statistics.“ Undisclosed Reputation (screenshot)

Was soll das?

Kunden, die auf Antworten warten, werden enttäuscht. Hier muss AOL dringend nachbessern.

Rainer Helmes

Handel im Wandel – eine Branche im Umbruch

wie kürzlich versprochen, gehe ich hier noch etwas tiefer auf die bevorstehenden Verwerfungen in unserer Branche ein.

Ich hatte mich vor der Beantwortung der Frage

"Ist der Online-Handel, wo jeder gewohnt ist, für sich zu kämpfen, überhaupt schon bereit für eine aktive Vernetzung? Oder anders formuliert: Ist der Leidensdruck durch herkömmliche Marktplätze, durch Google und andere schon so groß, um sich für alternative Kooperationsmodelle zu begeistern?"

gedrückt und mit lapidarem Ja, aber … auf einen späteren Artikel verwiesen.

Die Antwort auf diese – rhetorische – Frage, die ganz geschickt Online-Händler, Einzelkämpfer und Leidensdruck miteinander verbindet, möchte ich in einer etwas ausführlicheren Form nachliefern.

Richtig ist sicher, dass viele – die meisten? – Online-Händler genauso wie viele der "stationären" Kollegen (siehe weiter unten zu Handelskette) von Hause aus Einzelkämpfer sind.

Und wie verhält es sich mit dem "Leidensdruck durch herkömmliche Marktplätze, durch Google …"? … ja, das ist eine sehr gute Frage!

Erfolgreiche Marktplatzteilnehmer bei eBay, Amazon & Co. beweisen, dass Gewinne möglich sind; die meisten Händler allerdings werden im besten Fall ihre Einsätze herausbekommen. Ich denke dabei immer an die Goldsucher vergangener Tage, naja, und am besten dürften die verdienen, die die Bars betreiben und die Schippen liefern …

Ja, ich denke, der Leidensdruck ist groß genug, um alternative Kooperationsmodelle zu versuchen.

M.E. stehen wir gerade am Anfang einer Konsolidierungswelle. Wir werden noch einige – vielleicht auch unerwartete – Kooperationen und Übernahmen sehen.

Allerdings stehen nicht nur Online-Händler vor großen Herausforderungen, dass die gesamte Branche vor großen Veränderungen steht, stellt heute niemand mehr in Abrede.

Und ich empfehle, dass wir die Trennung zwischen offline und online beenden, denn

Kein Business ohne Internet

Das Internet – als Infrastruktur und Basistechnologie – durchdringt alle Lebensbereiche … und wird auch ncht mehr verschwinden, mittlerweile eine Binsenweisheit, auch wenn offensichtlich noch nicht jeder die Konsequenzen voll erkannt und akzeptiert hat …, denn auch nach mehr als 20 Jahren ist das Internet für viele immer noch Neuland.

Allerdings ist Neuland insofern auch richtig, als das, was die Branche gerade erlebt, erst der Anfang einer großen Umverteilung ist.

Jochen Krisch verdeutlicht dieses anhand von Zahlen:

"Der Online-Handel hat dem (stationären) Handel in nur zwei Jahren 9 Mrd. Euro (in Worten: neun Milliarden Euro) abgenommen, also in etwa soviel wie in allen rund 15 E-Commerce-Jahren zuvor: […]"

Was heißt das nun für die Branche im Allgemeinen und den (stationären) Einzelhandel im Speziellen?

Betrachten wir zunächst die Handelskette als Ganzes, d.h. den Weg der Ware vom Hersteller über den Großhändler über einen oder mehrere weitere Zwischenhändler bis hin zum Verbraucher.

Von den in dieser Kette verbundenen Unternehmen müssen im Groben die folgenden Kernbereiche abgedeckt werden (wobei ich den gesamten online/offline Marketing-Bereich noch nicht berücksichtigt habe):

  • Design und Produktherstellung
  • Warenlagerung und Verteilung
  • Warenversand an den Verbraucher, Annahme von Retouren
  • Kundenservice, Produktberatung, Abwicklung von Retouren
  • Inkasso

Die Handelskette wird heute i.d.R. aus Einzelkämpfern gebildet.

Die Ware wechselt mehrmals den Besitzer bis sie schlussendlich zum Verbraucher gelangt.

Jedes beteiligte Unternehmen benötigt eine eigene Warenein- und -ausgangskontrolle sowie eine Qualitätsprüfung.

Und nicht nur das … Kooperationen bieten viele weitere Möglichkeiten zur Kostensenkung.

So nicht, oder?

Hersteller produziert in München und beliefert seinen Großhändler in Dresden, dieser beliefert einen Online-Händler in Bremen, dort bestellt ein Kunde aus München … (Orte beliebig austauschbar) …

In Beratersprech formuliert: hier steckt Optimierungspotenzial (in Form von Kooperationen).

Was sich leicht sagen bzw. auf dem Papier einfach darstellen lässt, ist in der Praxis kompliziert und sehr schwer umsetzbar, weil gewachsene Strukturen auf neue technologische Anforderungen und Herausforderungen stoßen!

Drastischer formuliert: vieles, was technisch machbar und vielleicht aus Sicht der Verbraucher auch wünschenswert wäre, scheitert am Widerstand der handelnden Personen und/oder z.T. auch an rechtlichen und sonstigen Rahmenbedingungen.

Und das oben beschriebene unnötige Verschieben der Ware bringt mich schnell zu einer zentralen Frage – nämlich nach der Produkt-Verfügbarkeit, denn der Verbraucher will – hat er sich erst einmal für ein Produkt entschieden – dieses sofort haben.

Damit stellt sich die Frage: wer baut ein eigenes Lager auf, und wer greift wann und wie auf ein Zentrallager zurück?

Darüber hinaus gibt es noch viele Fragen, die im Rahmen von Kooperationen zu klären sind … Fragen für noch viele weitere Artikel in diesem Blog.

Schauen wir uns aber zunächst die einzelnen Glieder der Handelskette an:

* Einzelhandel

Der Einzelhändler bildet die "Speerspitze" und ist direkter Ansprechpartner der Verbraucher; das war füher auch einmal gleichbedeutend mit einer räumliche Nähe (die Tante Emma von nebenan).

Diese räumliche Nähe ist heute nicht mehr nötig, vielfach auch nicht mehr gewünscht.

In einer global vernetzten Welt kann jeder direkt mit jedem kommunizieren; zumindest in der Theorie, aber es gibt auch Grenzen wie …

  • … Sprachbarrieren
  • … kulturelle Schranken
  • … konträre Wertvorstellungen

Doch dazu mehr, wenn wir uns über die Internationalisierung unterhalten.

Für unsere Tanta Emma heißt das, sie muss sich wieder stärker über ihre eigentliche Aufgabe als Ansprechpartner und "guter Geist" des Verbrauchers definieren; nur mit dem Unterschied, dass sich dieser Verbraucher nicht mehr in ihrer unmittelbaren räumlichen Nähe befindet.

Für die sogenannten Kistenschieber und reine Transaktionsgehilfen sehe ich keine Zukunft.

"Verkaufen Sie den Laden!"

* Großhandel

Der Großhändler "herkömmlicher Machart" ist Bindeglied zwischen dem Hersteller einerseites und den Einzelhändlern bzw. den gewerblichen Verbrauchern andererseits.

Er übernimmt die Lagerung und Verteilung der Ware und überbrückt auch Produktionsengpässe des Herstellers.

Interessant wird es, wenn der Großhändler quasi selbst zum Hersteller mutiert und Produkte unter eigenem Logo vertreibt; dann kommt es zu dem "alten" Wettstreit Handelsmarke vs. Herstellermarke

* Markenhersteller

Meine Einschätzung vorab: Der Hersteller hat in einer global vernetzten Welt die größten Chancen, verlorenes Terrain gegenüber dem (Groß)Handel zurückzugewinnen.

Aus guten Gründen vermeiden es viele Hersteller (noch), direkt an Verbraucher zu verkaufen; zumindest, wenn man den offiziellen Verlautbarungen Glauben schenken darf.

Der Hersteller möchte – solange es geht – sein bestehendes Vertriebsnetz aus Großhandel und Einzelhandel schützen. Das ist völlig in Ordnung und auch nachvollziehbar, allerdings m.E. nicht durchhaltbar, denn …

  • … wer kann besser zu den Produkten informieren, als der Hersteller selbst? …
  • … und wenn der Hersteller schon seine Produktpalette im Internet präsentiert, warum kann ich als Kunde nicht direkt auf dieser Seite bestellen? …
  • … von einer Hersteller-Webseite zu einem Hersteller-Shop ist es nur ein ganz kleiner Schritt.

Darüber hinaus gibt es weitere gute Gründe für den Hersteller, in den Direktvertrieb einzusteigen. Nur so kann der Hersteller z.B. verhindern, dass seine Marke verramscht wird; er behält die volle Kontrolle über die Preisgestaltung und verhindert die Verwässerung seiner Marke!

Horizontale und Vertikale Kooperationen

Ich bin überzeugt, die Handelskette wird sich neu sortieren…

In Zukunft werden (neue) Business-to-Business-to-Consumer-Modelle dominieren.

Die Technologie ist vorhanden, wenn auch nicht immer ausgereift, was ja auch ein Kennzeichen einer disruptiven Technologie ist … die (Weiter-)Entwicklung dürfte sehr schnell gehen.

Interessant sind Hersteller-Händler-Netzwerke, wie sie z.B. gaxsys ermöglicht, oder auch die "Commerce Suite" von TheBakery, um nur zwei Technologie-Ansätze zu nennen … und über Bepado hatte ich ja schon geschrieben. … es bleibt spannend.

Rainer Helmes

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Händler-Netzwerke für Kooperationen im E-Commerce

Mit dem Händler-Netzwerk Bepado („Be part of it“) steht das Thema „Kooperation“ wieder ganz oben auf der Agenda vieler Shopbetreiber … auf unserer sowieso – ja, wir haben Domus Apart ebenfalls für die Testphase eingetragen, denn neben der „Internationalisierung“ ist das Thema „Kooperationen im (e)Business“ zusätzlich auch noch zentraler Bestandteil unseres Beratungsangebotes.

plentymarkets und Shopware – die Pilotphase beginnt!

spannend …

Noch während der Veranstaltung verriet ein Shopware-Mitarbeiter, dass sich bereits mehr als 60 Händler für das Testprogramm angemeldet hätten. Nun, nur zwei Wochen nach der ersten Vorstellung, kann André Schultewolter, Projektmanager bei Shopware, die stolze Zahl von über 300 Anmeldungen vermelden.

Doch zunächst ein Blick zurück und dann nach vorne.

Das „Tradoria Modell“

2007 als Mietshop-Lösung gestartet, sollte ein Marktplatz für individuelle Shops entstehen, wobei die Eigenständigkeit der Händler im Vordergrund stand. Die Eigenständigkeit der Händlershops wird m.E. mit der Übernahme durch Rakuten zugunsten des Marktplatzkonzeptes a la Amazon aufgegeben.

Aus meiner Sicht ist der Ansatz der Tradoria-Mietshop-Lösung mit der Übernahme durch Rakuten gescheitert … was nicht heißen soll, dass das neue Konzept – zumindest aus der Perspektive von Rakuten – schlecht oder falsch ist, das steht hier nicht zur Diskussion.

Inwieweit die Strategie von Herrn Hiroshi Mikitani aufgeht, muss die Zukunft zeigen; wer zu den Gewinnern oder den Verlierern zählt, das will ich hier gar nicht diskutieren; und dass Rakuten Deutschand aus meiner Sicht nicht besonders geschickt agiert hat, steht auf einem ganz anderem Blatt

Sonstige gegen Amazon

Sehr interessant ist m.E. die Untersuchung und Einschätzung von Martin Groß-Albenhausen:

„[…] Aber dann ist mir die letzte Zeile unserer Befragungen aufgefallen. Wir lassen uns im Rahmen der Umfrage auch immer die Namen der Shops nennen, in denen der letzte Kauf stattgefunden hat. Dadurch können wir schöne und ausgesprochen detaillierte Hitlisten von Marktdurchdringungen einzelner Anbieter bis auf die Kategorie-Ebene abbilden.[…]“

und weiter

„[…]Die Sonstigen sind diejenigen Händler, die per se zu selten genannt werden, um noch auf der Liste aufzutauchen. In Summe aber ist heute das Vertrauen der Konsumenten so weit, dass auch kleinere Shops für mehr als jeden dritten Onlineeinkauf genannt werden. Das sind dann übrigens häufig Shops, bei denen unsere Prüfungen zeigen, dass sie auf Plattformen wie Rakuten laufen, aber tatsächlich als eigenständige Händler wahrgenommen werden.[…]“

„Im steilen Wachstum der „sonstigen“ Händler zeigt sich der Online-Gründerboom. Der Trend setzt sich 2013 weiter wachsend fort. Es ist der Longtail des E-Commerce.“

Der Longtail des E-Commerce

Belastbares Zahlenmaterial zum deutschen E-Commerce-Markt zu bekommen, ist nicht gerade einfach. Am sinnvollsten erscheint es mir da noch, eine Studie von 2010 zugrunde zu legen:

388.500 Unternehmen sind im deutschen E-Commerce aktiv

(press1) – 10. März 2010 – Insgesamt sind im deutschen Markt 388.500 Unternehmen im ECommerce-Umfeld aktiv. Dies ist das Ergebnis einer Hochrechnung, die die Redaktion des Wissensportals iBusiness.de in Zusammenarbeit mit den ECommerce-Experten Axel Gronen (Wortfilter.de), Peter Höschl (Shopanbieter.de) und Karsten Windfelder (100 Partnerprogramme) heute veröffentlicht hat.

Wie verteilen sich die Umsätze

Die EHI Studie listet die 1000 größten Shops.

Die Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2012“ basiert auf einer Analyse der 1.000 größten Onlineshops, die das Kölner EHI Retail Institute gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista im Sommer/Herbst 2012 nun schon zum vierten Mal durchgeführt hat. Die Studie listet die Händler anhand der erwirtschafteten Online-Umsätze im Jahr 2011.

Das gesamte Umsatzvolumen wird lt. Studie mit 25,4 Mrd. Euro beziffert. Davon generieren die 10 umsatzstärksten Händler alleine 32% – also mehr als 8 Mrd. Euro. 22,2 Mrd. Euro entfallen auf die 500 stärksten Händler. Bleiben rund 3,2 Mrd. Euro für die Shops ab 501. Quelle: etailment.de EHI E-Commerce-Ranking: Generalisten, Mode und Computer bewegen den Markt

Und wo bleibt da der Longtail?

Nach der von iBusiness.de durchgeführten Untersuchung (s.o.) können wir von über 150.000 Online-Shops und zusäzlich nocheinmal gut 100.000 eBay und Marktplatzhändlern ausgehen. Dieser Longtail taucht so gut wie in keiner Statistik auf. Die Umsätze der einzelnen Shops fallen durch jedes Raster und sind für sich genommen vernachlässigbar. Für die Summe gilt das aber bereits heute nicht mehr.

Nehmen wir die Zahlen des bvh für 2012. Das stärkste Wachstum erreichen die Internet-Pure-Player; sie legen im Vergleich zum Vorjahr um 40% zu.

Für Jochen Krisch von exciting commerce ist das der Dammbruch:

„Der Online-Handel hat dem (stationären) Handel in nur zwei Jahren 9 Mrd. Euro (in Worten: neun Milliarden Euro) abgenommen, also in etwa soviel wie in allen rund 15 E-Commerce-Jahren zuvor […] Noch nicht lange her, da hatten wir gefragt: Wann explodiert der deutsche E-Commerce-Markt? – Wenn die Zahlen nicht komplett trügen, ist das gerade der Knall.“

Da der Markt insgesamt gesättigt ist, ist der Handelsmarkt, über den wir hier sprechen, ein Verdrängungsmarkt. Und das heißt, dass die Steigerungen des Online-Umsatzes zu Lasten des übrigen Versandhandels und zu Lasten des stationären Handels gehen.

Wachstumstreiber E-Commerce

Wir nehmen die Wachstumsprognosen von Jochen Krisch und die o.g. EHI-Studie der 1.000 größten Shops und leiten daraus die Umsatzverteilung der nächsten Jahre ab.

Die größten Shops erhalten den größten Teil des Kuchens, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, die führenden – Amazon und die Otto Gruppe – dürften weiterhin überproportional zulegen. Aber schon auf den folgenden Plätzen wird es richtig spannend …

Also sehr vereinfacht nach der Formel Pi mal Daumen: Um 3/4 des Wachstumskuchen streiten sich die Shops 1 bis 500 und um das letzte Viertel die restlichen 250.000 Shops und Marktplatzhändler – eben der vielfach genannte Longtail.

Und dieses „letzte Viertel“ kann gut und gerne mehr als fünf Milliarden EUR schwer sein. Hierzu zitiere ich noch einmal Jochen Krisch:

„Aus unserer Sicht ist der Online-Handel mit dem Jahr 2011 in eine neue (Wachstums-)Phase eingetreten […] Wir halten daher 20 bis 25 Mrd. Euro Online-Wachstum für die kommenden fünf Jahre für durchaus realistisch und werden unsere Markt- und Wachstumsprognosen für den Online-Handel entsprechend radikal anheben.“

Das heißt, es wird richtig spannend im Longtail. Interessant werden die vielen Anbieter und Shops, die noch niemand so wirklich auf dem Radar hat …

Viele dieser „Kleinst-Shops“ werden zum Nebenerwerb, als Agenturshops oder zu Testzwecken betrieben; dennoch stellt sich die Frage, welcher Shop ist wirtschaftlich überlebensfähig. Oder besser gefragt: wann ist solch ein Kleinshop eigenständig lebensfähig?

Die Verdrängung erfolgt i.d.R. über den Preis, so dass Umsatzrenditen von mehr als 5% eher seltene Ausnahmen für sehr spezialisierte Nischenshops sind.

Je nach Organisation und Unternehmensstruktur dürfte die Grenze für das wirtschaftliche Überleben bei einem Umsatz von +/- 120.000 EUR/Monat liegen. Das Gros der Kleinstshops liegt deutlich darunter.

Für die weitere Entwicklung und das Wachstum im E-Commerce sind für mich zwei Umsatztypen besonders interessant:

  • Shops mit einem Umsatz zwischen 20.000 EUR/Monat und 80.000 EUR/Monat
  • Shops mit einem Umsatz zwischen 150.000 EUR/Monat und 350.000 EUR/Monat

Hier erwarte ich eine Welle der Konsolidierung. Der „Leidensdruck“, neue Wege in der Kooperation zu gehen, wird massiv zunehmen.

Zusätzlich erwarte ich, dass horizontale Kooperationen entlang der Handelskette zugunsten von neuen vertikalen Kooperationen aufgegeben werden.

Wo liegen die spezifischen Herausforderungen?

Selbstredend und unabhängig von Vertriebskanal und Internet sind die grundsätzlichen Fragen zu klären zu:

  1. Produktpräsentation : Suchen und Finden
  2. Logistik
    • Bevoratung
    • Warenflüsse : Hat der Kunde sich für ein Produkt entschieden, will er dieses sofort
    • Retourenabwicklung
  3. Geldflüsse : Sichere Zahlung

Werden Kooperationen angestrebt, geht es um Fragen wie:

  • Hersteller-Marken vs. Handels-Marken
  • Streckengeschäft vs. eigene Lagerhaltung

Kooperationen via Marktplatz

Nochmal Martin Groß-Albenhausen:

„Unsere Quartalszahlen zeigen, dass von allen reinen Online-Umsätzen ein wesentlicher Teil auf „Plattformen“ entfällt“

Hierzu passt auch  die folgende Meldung:

Hitmeister präsentiert 75-prozentige Wachstumsrate

Ist der Handel schon reif … ?

"[…] bleibt die große Frage: Ist der Online-Handel, wo jeder gewohnt ist, für sich zu kämpfen, überhaupt schon bereit für eine aktive Vernetzung? Oder anders formuliert: Ist der Leidensdruck durch herkömmliche Marktplätze, durch Google und andere schon so groß, um sich für alternative Kooperationsmodelle zu begeistern?"

Beide Fragen beantworte ich mit einem klaren Ja, aber … … doch dazu mehr in den kommenden Artikeln.

Rainer Helmes

Zitierte und weiterführende Artikel (eine Auswahl nach Erscheinungsdatum sortiert):

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Domus Apart versteht sich als Dienstleister für Designer und Markenhersteller

… eine kleine Ergänzung zu der gestern veröffentlichten Suche nach Kooperationspartnern.

Lesen Sie in The Europe Blog:

Internationalisation – a great challenge for brands as well as for Domus Apart

Die Quintessenz:

Markenhersteller sollten die volle Kontrolle über Preisgestaltung, Produktbeschreibungen sowie das (Online-)Marketing behalten.

Als Full Service Provider unterstützen wir Designer und Markenhersteller, so dass diese vom guten Namen Domus Apart profitieren und die Marke zusätzlich über unsere Netzwerke bekannt wird.

Domus Apart – eine weitere Plattform im Internet – oder neue Wege der Kooperation?

Domus Apart – Eine Definition und der Versuch einer Einordnung; sozusagen eine Art Zwischenbilanz nach 6 Jahren Online-Handel …

Nach der etwas verfrühten und so nicht geplanten Trennung von Rakuten im letzten Jahr stehe ich nun dem ganzen „Marktplatz im Internet“-Komplex etwas zwiegespalten gegenüber..

Aber der Reihe nach:

Domus Apart ist 2006 online gegangen – als eigenständiger Shop sowie auf diversen Verkaufsplattformen und eben auch als Tradoria-Shop. Am ehesten hat uns damals das Konzept von Tradoria überzeugt, aber das ist Geschichte.

Gegenüber den diversen Marktplatz-Lösungen bietet ein in Eigenregie betriebener Shop alle Vorteile der vollen Gestaltungsfreiheit, aber …

diese Freiheit hat natürlich auch ihren Preis.

Eine der großen Herausforderungen ist, die Auffindbarkeit sicherzustellen, in einem gewaltigen Meer – das sich Internet nennt. Der hierzu notwendige Aufwand für Marketing und für die sog. SEO-Maßnahmen übersteigt sehr schnell das vorhandene Budget und frisst den Gewinn auf.

Aus meiner Sicht wird die Masse der kleinen autonomen Shops – dazu zählt auch unser Domus Apart Shop – in Zukunft bestenfalls ein (gutes) Zubrot liefern, aber niemals alleine das wirtschaftliche Überleben der Inhaber sichern.

Der Verkauf über eBay oder Marktplätze wie Amazon oder Rakuten ist eine Alternative – wenn auch nicht immer die lukrativste. Bzgl. Amazon kommt noch hinzu, dass es nahezu unmöglich ist, konform zu deutschen Gesetzen und Bestimmungen zu verkaufen und zu Rakuten möchte ich kein weiteres Wort verlieren.

Für die meisten kleinen Shops gilt also, sofern der Shop für mehr als nur ein Zubrot gut sein soll, dass die Inhaber irgendwann eine irgendwie geartete Kooperation eingehen müssen. Domus Apart ist so ein kleiner Shop – ich weiß also wovon ich schreibe.

Ich unterstreiche „eine irgendwie geartete Kooperation„, denn z.Z. entstehen viele neue Modelle, und viele weitere Modelle sind vorstellbar, die es so noch nicht gibt.

Wir suchen Kooperationen mit Händlern, Herstellern und Designern für den Aufbau einer Präsentationsplattform – mit angeschlossenem Verkauf  sowie angebundener Versandlogistik und Zahlungsabwicklung – für Designer-Produkte – im weitesten Sinne. Die Internationalisierung – sprich ein Angebot für den gesamten EURO-Raum – soll hierbei groß geschrieben werden; daher freuen wir uns auch auf Partner aus anderen Staaten.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie.

Rainer Helmes

PIN – Vorschaubild: Domus Apart sucht Kooperationsparter

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Mal persönlich: von Rakuten Deutschland bin ich schwer enttäuscht

getwittert...

Eine Woche nach meiner Nachfrage

Keine Antwort ist auch eine Antwort … und sehr schlechter Stil.

Wir waren seit Gründung von Tradoria als Geschäftspartner dabei …

Wer jetzt zwischen den Zeilen eine gewisse Verärgerung herausliest, der liest richtig.

Wobei ich anmerken muss, dass diese „Nicht-Antwort“ nur ein Tropfen ist, der dann aber das Fass zum überlaufen bringt.

Schade Tradoria!

Rainer Helmes

Adidas will neue E-Commerce Richtlinie durchsetzen

Unter der Überschrift Adidas legt Ebay und Amazon trocken lesen wir im wallstreetjournal.de:

„Mit dem Jahreswechsel setzt Adidas europaweit eine neue E-Commerce-Richtlinie durch. Auch über Neuerungen in den Verkaufs- und Lieferbedingungen will Adidas seine Vertriebspartner daran hindern, Produkte über Handelsplattformen wie Ebay und Amazon zu verkaufen.“

Und eine Adidas-Sprecherin lässt sich dort wie folgt zitieren:

„Offene Marktplätze, dazu zählen Amazon und Ebay, kommen nach dem Jahreswechsel nicht mehr in Frage. Wir wollen unsere Marke schützen.“

Kann Adidas diese „neue E-Commerce Richtlinie“ durchsetzen? – evtl. sogar gegen Amazon? Oder ist diese Strategie zum Scheitern verurteilt? Sehr schwer einzuschätzen …

Dies soll hier aber nicht die Frage sein, denn es geht um mehr:

  • Hersteller treten zunehmend via Direktvertrieb in direkten Wettbewerb zu ihren Wiederverkäufern
  • Großhändler werden dank ihrer Handelsmarken zu „Herstellern“.
  • Zwischenhändler, die weder über Alleinvertretungsrechte noch über eigene Handelsmarken verfügen, haben es zunehmend schwerer, ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln.

Es geht um den ewigen Streit: Herstellermarke vs. Handelsmarke.

Der Großhandel sieht sich als Bindeglied zwischen Hersteller und Verbraucher, allerdings will der Verbraucher heute in vielen Fällen lieber direkt mit dem Hersteller kommunizieren.

Und viele Hersteller reagieren auf diesen Wunsch und nutzen die neuen Medien, um ihre Marke zu transportieren; der Schritt zum Direktvertrieb ist dann nicht mehr weit.

Weitere Aufgaben des Großhandels sind die Eröffnung neuer Absatzmärkte sowie die Lager- und Versandlogistik. Beides bietet Amazon nun auch hier in Deutschland an mit Webstore + Verkaufen bei Amazon + Versand durch Amazon. Für Markeninhaber m.E. eine denkenswerte Alternative.

Adidas hat nun mit dieser neuen E-Commerce-Richtlinie einen Stein ins Rollen gebracht, der eine Lawine auslösen kann, die das Zeug hat, eine ganze Branche von den Füßen auf den Kopf zu stellen.

Der Zwischenhandel muss seine Rolle neu definieren. Immer mehr Hersteller werden den Portalverkauf von unliebsamen Wettbewerben mehr oder weniger offen verhindern oder zumindest deutlich erschweren.

Die großen Herausforderung für (Marken-)Hersteller sind, das Preisniveau stabil zu halten – dem Wert der Marke entsprechend  (was auch immer das heißen mag), Dumpingpreise und den Absturz der Marke auf Ramschniveau zu verhindern und gleichzeitig möglichst viele Vertriebskanäle zu bedienen. Das erinnert dann schonmal an die Quadratur des Kreises.

Leidtragende dabei sind u.a. Online-Händler mit sehr kleinem Lager, die immer häufiger die „kleinen Nadelstiche“ der Hersteller zu spüren bekommen, wie z.B.:

  • keine Belieferung, da „Ware kurzfristig ausgegangen und neu produziert werden muss“.
  • plötzliche Sortimentsänderungen, ohne die Händler zu informieren.
  • Direktvertrieb über eigene Webseite mit Sonderaktionen und Preisnachlässen für Verbraucher, die unter den Verkaufspreisen liegen, die die Hersteller den Händlern empfehlen, und um deren Einhaltung sie mehr oder weniger nachdrücklich bitten.

„Die neue Richtlinie schürt die Furcht mancher Einzelhändler, noch weiter an die Seitenlinie gedrängt zu werden.“

M.E. nicht zu Unrecht.

„Manch skeptischer Händler befürchtet bereits einen Graumarkt, der zu Lasten der vertragskonformen Vertriebspartner geht. „Es wird weiter Händler geben, die Markenprodukte auf Ebay und Amazon anbieten“, sagt Erik Hahn, der neben seinem Schuhladen in Weimar auch den Versandhandel Shoebedo betreibt. Er selbst hält sich an die Vorgaben von Nike – und verkauft seitdem rund 80 Prozent weniger Nike-Schuhe online. Sein eigener Online-Shop ist klein, eher unbekannt und arbeitsaufwendig. Ihm fehle jetzt die Reichweite, für die Amazon und Ebay gesorgt hätten.“

Fazit: Der Vorstoß von Adidas zeigt, dass der ewige Wettstreit „Herstellermarke vs. Handelsmarke“ in eine neue Runde geht. Ausgang offen.

Rainer Helmes

Nachgefragt bei Peter Meyenburg – Head of Public Relations – Rakuten Deutschland

Sehr geehrter Herr Meyenburg,

diese Nachfrage veröffentliche ich in unserem „Marken Online“ Blog, da ich davon ausgehe, dass sowohl Ihre Pressemitteilung als auch Ihre Antwort für viele Händler – nicht nur für Rakuten-Händler – von großem Interesse ist.

Sie stellen in Ihrer Pressemitteilung vom 5.12.2012 zwei Zahlen heraus: nämlich dass Ihre Händler, die Rakuten Connect einsetzen, eine „um vierzehn Prozent höhere Konversionsrate“ und einen „um neun Prozent höheren Warenkorbwert“  haben.

Diese Zahlen alleine genommen sagen mir relativ wenig. Wie muss ich mir das vorstellen? Was sind die Bezugsgrößen?

Um diese Zahlen einordnen zu können, interessieren mich auch die durchschnittliche Konversationsrate aller Händler – mit und ohne Connect-Leiste – sowie dann zum Vergleich gegenüber gestellt: a) die durchschnittliche Konversationsrate aller Händler mit Rakuten Connect und b) die durchschnittliche Konversationsrate aller Händler ohne Rakuten Connect sowie die diesbzgl. Änderungen während der Vergleichsperiode ab dem 1.10.2012.

Haben Sie nach dem 1.10.2012 weitere Maßnahmen ergriffen, die die Konversationsrate beeinflussen?

Gibt es Zahlen, wieviele Händler Rakuten Connect getestet haben und diese Connect-Leiste anschließend – aus welchen Gründen auch immer – wieder entfernt haben?

Für Ihre Mühe danke ich im Voraus.

Wenn Sie mir per Mail, Brief oder Fax antworten, gehe ich davon aus, dass Ihre Antwort zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Helmes

Yokoten nach Rakuten Art

Yokoten – heißt: Teilen der besten Beispiele in Produktion und Service – und ist verwandt mit der japanischen Kaizen Methode – Veränderungen zum Besseren.

Frei nach Yokoten will der Gründer des japanischen Ichiba Rakuten Hiroshi Mikitani sein Erfolgskonzept exportieren.
Yokoten nach Rakuten Art
Die dazu notwendigen Veränderungen werden jetzt auch – nach und nach – in Deutschland umgesetzt und als „Neuausrichtung“ verkauft.

Schönes Neues Rakuten: JapanBrasilienDeutschlanddie Weltu.v.a.m.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich kein Freund dieser Entwicklung bin; m.E. werden die Eigenarten regionaler Märkte zu wenig berücksichtigt,  und es werden Chancen vertan, die sich aus einer Diversifikation ergeben.

Aber jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden.

Einen sehr guten Einblick in die Rakuten-Strategie hat Herr Mikitani in dieser 46-minütigen Videopräsentation (englisch) vom 6. Nov. 2012 gegeben: Fiscal Year 2012 Third Quarter Financial Results

46 Minuten, die sich lohnen. Und eine 97-seitige PDF-Präsentation können Sie ebenfalls von der Seite laden.

In Kurzform heißt diese Strategie:

1. Enhancing Rakuten ecosystem with Kobo’s rapid growth in the early stage of digital content market

2. Focusing on business model transformation into Ichiba-style marketplace model …

3. Expanding logistics services both for users and merchants worldwide …

Die Diskussion um Strategie und Neuausrichtung kann man führen.

Rakuten lässt im Händler-Forum auch sehr kritische Wortmeldungen zu, ohne zu löschen – dafür: Hut ab!

Mich irritiert allerdings, wie die Diskussion seitens Rakuten Deutschland geführt wird. Auf die – m.E. berechtigten – Kritiken der Händler wird nicht eingegangen; stattdessen wird ständig wiederholt, wie gut doch alles ist …

Verwundert lese ich dann zwei Zahlen: 9% und 14%, die nicht-hinterfragt durch Online-Medien geistern. – Wo bleibt da der kritische Journalismus?

So zuletzt in der Pressemitteilung vom 5.12.2012 unter der Überschrift „Neue Funktionen bei Rakuten bescheren Händlern bessere Konversionsraten und höheren Umsatz“

Wir lesen weiter:

„Schon mehr als ein Viertel aller Händler nutzt Rakuten Connect und profitiert von Steigerung der Konversionsrate um vierzehn Prozent“.

Laut Sternchen-Text werden seit dem 1. Oktober die Konversationsraten von Händlern mit und ohne „Rakuten Connect“ verglichen.

Die Zahlen werden dann von dem Online-Magazin Channelpartner aufgegriffen.

Bildunterschrift: „Rakuten-Chefin Beate Rank setzt auf die Überzeugungskraft positiver Zahlen“.

Mit Rakuten Connect hätten die Händler eine um 14% höhere Konversationsrate und einen um 9% höheren durchschnittlichen Warenkorbwert. Frau Rank – Geschäftsführerin der Rakuten Deutschland GmbH – lässt sich wie folgt zitieren:

„Eine durchschnittlich vierzehnprozentige Steigerung der Konversionsrate in nur neun Wochen bei den Händlern, die Rakuten Connect bereits integriert haben, spricht für sich.“

Ganz toll: und auf welchen Wert ist die sagenhafte 14% Steigerung bezogen? … und ich habe einen um 9% höheren Warenkorbwert … 9% von was?

Selten habe ich soviel Blödsinn in einem einzigen Text gelesen.

Ich erwarte hieb- und stichfeste Fakten und nicht solch ein „Wischiwaschi“.

Warum hinterfragt niemand diese Zahlen? Hallo liebe (Fach-)Medien und E-Commerce-Blogger …

[Nachtrag 10.12.2012: ich habe per E-Mail nachgefragt bei Head of Public Relations Herrn Peter Meyenburg]

Worauf beziehen sich die Angaben? Was ist die Basis? Welche sonstigen Maßnahmen wurden ergriffen, die die Konversationrate positiv oder negativ beeinflussen? … viele Fragen bleiben offen.

Nein, für sich alleine genommen sind das keine Zahlen, die überzeugen; ganz im Gegenteil …

Nächster Punkt:

„Schon mehr als ein Viertel aller Händler nutzt  Rakuten Connect …“

Nur 25%? Und was ist mit den anderen 75%? Sind mehr als 4500 Händler zu blöd, um den Vorteil zu erkennen? Was ist mit den Händlern, die nach einer Testphase Rakuten Connect aus guten Gründen wieder entfernt haben?

Auch hier: Fragen über Fragen! – Aber keine überzeugenden Anworten!

Frau Rank:

„Nach anfänglichem Zögern reagieren unsere Händler zunehmend positiv auf die Änderungen.“

Die Aussage lasse ich so stehen, auch wenn die Wortmeldungen im Händler-Forum mich zu einer gegenteiligen Einschätzung gelangen lassen … aber warten wir die weitere Entwicklung ab.

Allen Lesern wünsche ich ein schönes Wochenende
Rainer Helmes