Ab sofort können Sie bei Domus Apart mit Kreditkarte bezahlen

Endlich ist es soweit:kreditkartenakzeptanz02

Da wir Paypal aus guten Gründen nicht länger nutzen wollen, musste eine andere Lösung her, um unseren Kunden auch weiterhin die Zahlung mit ihrer Kreditkarte zu ermöglichen.

Wir haben auch eine Filiale bei Yatego, daher haben wir uns zunächst Elavon Merchant Services und EOS Payment Solutions angesehen – zugegeben, das Angebot von Yatego ist auf den ersten Blick verlockend.

Nach Sichtung verschiedener Angebote haben wir uns allerdings für die Heidelberger Payment GmbH als Partner entschieden. Die Zahlungsabwicklung erfolgt dann zusammen mit dem Acquirer Pago, einer Tochter der Deutschen Bank. Nachteil: wir können bei Yatego noch keine Kreditkarten akzeptieren.

Integration der Schnittstellen-Technik

Mein Dank gilt Herrn Dr. Peter Rudloff von Homer Software und Design für seine Hilfe bei der Integration der Heidelpay-Bezahlschnittstelle in unsere zencart-Shopsoftware. Er hat sich spontan bereit erklärt, die Installationsroutine auf seinem Server ablaufen zu lassen.

Sein Angebot veröffentliche ich gerne auch hier:

Als Service für Zen-Cart unter Linux bieten wir an: Sie teilen uns telefonisch Ihre IP mit und erhalten einen Zugang für diese IP zu unserem FTP-Server. Dann kopieren Sie Ihr /includes-Verzeichnis auf unseren Server. Wir lassen unsere Installation in diesem Verzeichnis ablaufen und Sie können sich die geänderten Dateien zurückkopieren. (nicht geänderte Dateien werden gelöscht). Dieser Service ist kostenlos. Eine Gewährleistung für die Funktion gibt es nicht. Sie müssen für eine aktuelle Datensicherung Ihres /includes Verzeichnisses sorgen. (Dr. Peter Rudloff)

Und ganz besonders danke ich den Herren Peter Reinkensmeier und Martin Wirth von Heidelberger Payment für die schnelle und kompetente Unterstützung bei dem Testlauf und der ‚Live‘-Schaltung des Zahlungsmoduls.

3-D-Secure bietet zusätzliche Sicherheit

Aus technischer Sicht ist die Authentifizierung nach dem 3-D-Secure-Standard hervorzuheben. Mit 3-D-Secure bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Sicherheit. So beschreibt die Wikipedia das Verfahren:

Wird im Shop mit der Kreditkarte bezahlt, wird zunächst geprüft, ob die Kreditkartennummer des Kunden an dem Sicherheitsverfahren teilnimmt, das heißt, ob der Kunde von seiner Bank ein entsprechendes Kennwort für den Einkauf im Internet erhalten hat. Registrierten Kunden wird im Anschluss eine Eingabeseite ihrer Bank angezeigt, auf der sie ihr Passwort eingeben müssen. Die Seite ist zusätzlich mit einem „Gruß“ der Bank versehen, damit der Kunde auch sichergehen kann, dass es sich tatsächlich um eine Seite seiner Bank handelt. Stimmt das Passwort, wird die Zahlung durchgeführt.1)

Auf der Website von Mastercard finden Sie die folgende Beschreibung zu MasterCard® SecureCode™

Mit einer neuen Technologie, MasterCard® SecureCode™ wird online einkaufen jetzt noch sicherer. Mit MasterCard SecureCode öffnet sich beim Bezahlen ein zusätzliches Eingabefeld, das Sie mit Ihrer Bank verbindet. Dort geben Sie Ihren persönlichen SecureCode™ ein und identifizieren sich dadurch als der rechtmäßige Karteninhaber. Der SecureCode™ ist ein Sicherheitswert, den nur Sie und Ihre Bank kennen. MasterCard® SecureCode™ wird in Deutschland bereits von vielen Banken angeboten.

Sinngemäß gilt das Verfahren auch für Visa: Sicher online einkaufen mit Verified by Visa.

Die aus meiner Sicht beste Darstellung des 3-D-Secure-Verfahrens habe ich bei Pago gefunden; hier ist ein Zitat von der genannten Webseite:

Eines der größten Probleme beim Kreditkarteneinsatz im E-Commerce liegt in der Tatsache begründet, dass Sie als Händler Ihren Käufer nicht direkt und persönlich identifizieren können. Das bedeutet: Sie wissen nicht, ob der Shopper, der Kreditkartendaten eingibt, tatsächlich der Karteninhaber ist. Mit dem Technologiestandard 3-D- Secure – entwickelt von Visa – ändert sich das, denn der Käufer kann sich mit diesem Verfahren eindeutig als Kartenhalter authentifizieren. Damit wird eine zuverlässige Identifizierung durchgeführt, die Betrugsversuche frühzeitig unterbindet.

Dort finden Sie auch eine bildliche Darstellung des Verfahrens.


1)Artikel MasterCard SecureCode. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. März 2008, 10:28 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MasterCard_SecureCode&oldid=43407768 (Abgerufen: 16. Oktober 2008, 18:32 UTC)

Online Handeln auf dem Europäischen Binnenmarkt

Jede Krise bietet neue Chancen. In Zeiten der Finanzkrise rückt Europa zwangsweise näher zusammen. Für den Online Handel bietet der europäische Binnenmarkt sehr gute Wachstumschancen.

Die EU-Kommission ist auf einem guten Weg:

Bislang war der grenzüberschreitende Online-Handel mangels einheitlicher Regelungen mit Risiken und Hindernissen verbunden und wurde daher von Verbrauchern nur zögerlich in Anspruch genommen. Dies soll sich zukünftig ändern, zumindest auf EU-Ebene. Ein von der EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva eingereichter Vorschlag sieht vor, Konsumenten europaweit umfassende Rechte in Bezug auf Widerrufsfristen, Rückgabe, Erstattungsansprüche, Nachbesserung, Garantieleistungen sowie missbräuchliche Vertragsklauseln einzuräumen. Vor Abschluss eines Vertrages sollen Verbraucher Anspruch auf eindeutige Informationen über Preis, Zusatzkosten und Gebühren haben. Zusätzlich soll auch der Schutz bei Lieferverzug, Nichtlieferung und vor aggressiven Verkaufsmethoden gekräftigt werden. Von der umfassenden Reform des elektronischen Handels erhofft sich die EU-Verbraucherschutzkommission eine Stärkung des Verbrauchervertrauens sowie einen weiteren Abbau von Beschränkungen.

Zusätzlich brauchen wir auch steuerliche Vereinfachungen und Vereinheitlichungen.

Mit dem Start des Europäischen Binnenmarktes zum 01.01.1993 sind für Waren, die sich im sog. „freien Verkehr“ der EU befinden, sämtliche Zollpapiere entfallen.

Umsatzsteuerbefreite innergemeinschaftliche Lieferung

Zunächst ist zu prüfen, ob tatsächlich von einer umsatzsteuerbefreiten innergemeinschaftlichen Lieferung ausgegangen werden darf.

Für die Umsatzsteuer-Befreiung muss der Lieferant Nachweise nach § 17a UStDV und § 17c UStDV erbringen:

Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ( § 6a Abs. 1 des Gesetzes ) muss der Unternehmer im Geltungsbereich dieser Verordnung durch Belege nachweisen, dass er oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördert oder versendet hat. Dies muss sich aus den Belegen eindeutig und leicht nachprüfbar ergeben.

Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen ( § 6a Abs. 1 und 2 des Gesetzes ) muss der Unternehmer im Geltungsbereich dieser Verordnung die Voraussetzungen der Steuerbefreiung einschließlich Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Abnehmers buchmäßig nachweisen. Die Voraussetzungen müssen eindeutig und leicht nachprüfbar aus der Buchführung zu ersehen sein.

Voraussetzung, um dann an diesem umsatzsteuerbefreiten Handel teilzunehmen, ist die Beantragung der Umsatzsteuer Identifikationsnummer.

 

Innergemeinschaftliche Lieferungen an Privatpersonen

Die Besteuerung erfolgt im Ursprungsland, solange bestimmte Lieferschwellen nicht überschritten sind.

Diese Grenzen variieren von Land zu Land und liegen zwischen 27.888,67EUR (Italien) und 100.000,00 EUR (u.a. Deutschland).

Die Besteuerung im Bestimmungsland ist dann erforderlich, wenn die oben angeführten Lieferschwellen überschritten werden.

Leider gilt auch hier: keine Regel ohne Ausnahme. Z.B. müssen Mineralöl, Alkohol und Tabakwaren unabhängig vom Übersteigen der Lieferschwelle stets im Bestimmungsland versteuert werden.

Auskünfte erteilen z.B. die Industrie- und Handelskammern. Und fragen Sie Ihren Steuerberater.

Verstößt Google mit der Bildersuche gegen das Urheberrecht?

Zwei Comic-Zeichner meinen, dass dem so sei; und sie erhalten in erster Instanz Recht.

googleimagesearch03Das Landgericht Hamburg urteilt, dass Google gegen den Willen des Rechteinhabers keine Vorschaubilder in den Suchergebnissen anzeigen darf (Az. 308 O 42/06 u.a).

Gehört damit die Bildersuche bald der Vergangenheit an?

Nebenstehende Abbildung zeigt einen Abriss der Suchergebnisse nach der Eingabe blomus keilbach domus apart.

Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Google will in Berufung gehen und evtl. auch den Bundesgerichtshof (BGH) anrufen.

Ein Kommentar von RA Dennis Sevriens: Google Bildersuche – Verstoß gegen Urheberrecht?

heise online: LG Hamburg: Googles Bildersuche ist urheberrechtswidrig

Nachtrag 17.10.2008:
heise online: Gericht begründet Bildersucheverbot gegen Google

Finanzkrise, Europa und der Online-Handel

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

Vertrauen ist die Klammer … Vertrauen muss neu gewonnen werden. Kein Staat kann die Probleme alleine lösen; hier ist die Europäische Gemeinschaft gefordert.

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FR-online.de vom 13. Oktober 2008

Geld- und Warenströme sind global. Künstliche Mauern sind weder möglich noch gewollt.

sepa01Auch der internationale Handel benötigt einheitliche Regeln. Für Europa heißt das, dass die Zeiten der Viel- und Kleinstaaterei endgültig vorüber ist.

Mit SEPA ist Europa auf dem Weg zu einem einheitlichen Zahlungsverkehrsraum, und es ist auch grundsätzlich begrüßenswert, dass die EU Kommision ein einheitliches europäisches Verbraucherrecht plant.

Ein weiteres (eCommerce-) Wachstum in Europa ist nur möglich, wenn die Mitgliedsstaaten ihre nationalen Alleingänge aufgeben und endlich an einem Strang ziehen.

Wenn die derzeitige Finanzkrise – die auch nur durch gemeinsames Handeln in den Griff zu bekommen ist – zu einem stärkeren Zusammenrücken in der Europäischen Union führt, dann sollte das auch den innereuropäischen (Online-)Handel beflügeln.

Preisvergleichsportal – Hauptsache billig?!

Zwei E-Mails der letzten Tage – die unterschiedlicher nicht sein können – rücken das Thema Preisvergleichsportal wieder mal in meinen Fokus.

Die eine E-Mail – mit einer persönlichen Anrede – kommt vom Wir-lieben-Preise-Team. Eine persönliche Anrede kommt bei mir immer gut an, vielen Dank dafür und Herzlichen Glückwunsch zur Vollendung des ersten Online-Jahres!

Die zweite E-Mail kommt von Kelkoo. Positiv daran ist, dass überhaupt eine Nachricht kommt, aber der Betreff irritierte mich dann doch etwas:

Ihre Registrierung wurde abgelehnt

Hmmm???, ja da war mal was! Kurz nachgeschaut, das Passwort gesucht: im März 2007 hatte ich Domus Apart für eine kostenlose Basis-Partnerschaft angemeldet.

Das Hochladen der Produktdateien sorgte ständig für irgendwelche Fehlermeldungen; die Produkte sind m.W. nie freigeschaltet worden … und irgendwann habe ich dann aufgegeben … there ain’t no such thing as a free lunch.

Durch die genannte Mail angestachelt, habe ich es dann doch noch ein paar Mal probiert …

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… na ja … es soll wohl nicht sein!

Die Krux mit den Produktdateien ist, dass viele Portal-Anbieter ein eigenes Format verwenden – so auch Kelkoo.

Abhilfe kann der shopinfo.xml-Standard schaffen. Mit Elm@r – dem elektronischen Markt gibt es eine Referenzimplementierung:

Derzeit sind 3.609 Shops angemeldet, von denen 8.329.007 Produkte in unserer Datenbank stehen. RockBottom, Shopwahl, Antag, Idealo, PreisRoboter, mentasys, wobestellen, Preissuche, Auspreiser, Pangora, Yopi, Shopping.com, Schottenland, Gimahhot, wein.cc, Preisbussole, die-produktsuche.de, Spielwaren-Online, Shopzilla, findashop, mistershoplister, Insider-Shops, WillyFogg.com, preise-online.eu, preisvergleich.org, ShopAuskunft.de, EcoShopper, blixS, Preisomat, frodoo, Wir lieben Shops, Wir lieben Preise und „Deutsches Shopverzeichnis“ gehören zu den ersten kommerziellen Betreibern bzw. Vermarktern von Shopping-Portalen, die den shopinfo.xml-Standard offiziell unterstützen. Online-Shops können sich direkt dort anmelden oder warten, bis diese Dienste sie bei uns in der Shopliste entdecken und automatisch kostenlos aufnehmen. Allein durch das Bereitstellen einer shopinfo.xml-Datei verpflichtet sich ein Shop zu nichts. Gegebenenfalls sind Verträge direkt zwischen einzelnen Shops und Shopping-Portalen auszuhandeln.

Wäre schön, wenn sich alle Portal-Betreiber auf einen Standard einigen könnten; viel Hoffnung habe ich diesbzgl. nicht.

Zumindest habe ich die Preisvergleichsportale wieder auf meine Agenda gesetzt, und dieser Artikel wird bestimmt nicht der letzte zu diesem Thema gewesen sein …

Leitfaden – und andere Hilfen für Online Shop Betreiber

Die Runderneuerung ist abgeschlossen, und in den letzten Tagen haben wir Domus Apart fit gemacht für die Prüfung durch Trusted Shops.

Neben dem Blanko-Prüfungsprotokoll hilft das Trusted-Shop-Praxishandbuch. Übrigens ist gerade wieder eine aktualisierte Neuauflage erschienen, die auch von Nicht-Mitgliedern erworben werden kann.

Weitere interessante Leitfäden hält auch der Bundesverband digitale Wirtschaft – BVDW zum Download bereit.

Und ‚Leitfaden‘ ist auch ein gutes Stichwort für Google: die Suche nach ‚leitfaden online shop‘ bringt es an den Tag.

Sehr interessant ist der Leitfaden zur Impressumspflicht des Bundesministerium der Justiz. Nun sollte man eigentlich annehmen dürfen, dass im BMJ rechtskundige Mitarbeiter sitzen, daher verwundert diese Einschränkung bzw. Absicherung schon etwas:

Das Risiko einer Abmahnung lässt sich nicht vollständig vermeiden. Auch die nachfolgenden Erläuterungen können keinen absoluten Schutz davor bieten, wegen fehlerhafter Angaben rechtmäßig abgemahnt zu werden, denn letztlich beurteilen die Gerichte, ob im Einzelfall eine Rechtsverletzung vorliegt oder nicht.

Sollen es vielleicht die Siegelanbieter richten? Folgt man einem weiterführenden Hinweis, dann findet man:

empfgsiegel001

… und damit schließt sich der Kreis auch schon wieder.

Und ja, ich erachte diese Siegel im Sinne einer vertrauensbildenden Maßnahme für die Online-Käufer als sehr sinnvoll.

Paypal – warum wir Ihnen diese Zahlungsmöglichkeit nicht mehr anbieten

Seit der Runderneuerung von Domus Apart bieten wir die Zahlungsmöglichkeit via Paypal nicht mehr an.

Wir bitten unsere Kunden, die die Zahlung via Paypal bisher genutzt haben, um Verständnis; Sie haben einen Anspruch auf eine Erklärung, die ich hier nachreiche:

Die Entscheidung, Zahlungen via Paypal nicht länger zu akzeptieren, ist uns nicht leicht gefallen; ich habe Paypal eine Zeit lang selbst gerne genutzt.

Leider ist es uns nicht gelungen, mit dem Support eine „Konfliktlösung“ zu erreichen.

Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass Paypal einen Adressnachweis der Konteninhaber einholen muss! Das ist doch keine Frage!

Kein Verständnis habe ich jedoch für eine Bombardierung mit spamartigen Mails mit der Betreffzeile:

„Stellen Sie den regulären Status Ihres Kontos wieder her.“,

ohne dann auf auf unsere diesbzgl. Anfragen und Anmerkungen zu reagieren. Die von mir kritisierte Mail enthält den vielsagenden Passus:

„Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Dieses Postfach wird nicht überwacht, deshalb werden Sie keine Antwort erhalten.“

An die von Paypal genannte Faxnummer haben wir Dokumente geschickt, u.a. auch die Handelsregistereintragung unserer Firma … und auch der Adressnachweis dürfte nicht wirklich schwierig sein. Hierzu wurde z.B. extra das Postident-Verfahren entwickelt:

Das Postident-Verfahren ist eine Methode der sicheren persönlichen Identifikation von Personen, die durch die Mitarbeiter der Deutschen Post AG vorgenommen wird. Das Verfahren wurde zur möglichst bequemen Gewährleistung der Auflagen des Geldwäschegesetzes eingeführt, das Banken gesetzlich verpflichtet, die Identität des Kunden bei der Kontoeröffnung festzuhalten.1)

Aber sei es drum; unsere Dokumente wurden lapidar zurückgewiesen:

„Information erhalten – Nicht akzeptiert, bitte erneut einreichen. Grund: Unterlagen enthalten nicht die erforderlichen Informationen“

Und auf unsere E-Mail hat der Support nicht reagiert. Von einer Kommunikation mit Kunden habe ich eine andere Vorstellung.

Mein Vertrauen in diese Bank ist nachhaltig gestört; ich kann die Zahlung via Paypal nicht länger empfehlen und da ist es nur konsequent, dass wir diese Zahlungsmöglichkeit auch unseren Kunden nicht länger anbieten.

Jetzt bleibt unser Paypal-Konto mit einer Einlage von 0,00EUR in einer Art ‚Dauerschwebezustand‘, denn schließen können wir dieses Konto während der „Prüfung“ nicht. Ich bin kein Jurist, und ich kann nicht beurteilen, ob es rechtlich zulässig ist, uns die Schließung des Kontos zu verweigern; ich habe allerdings meine Zweifel daran …


1)Artikel Postident-Verfahren. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. September 2008, 10:07 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Postident-Verfahren&oldid=50651094 (Abgerufen: 9. Oktober 2008, 20:02 UTC)

Web Analytics und der Datenschutz

Professionelle Website-Betreiber benötigen Kennzahlen, anhand derer sie den Erfolg einer Seite bewerten können. ‚Traffic Analyse‘ liefert zeitnah die nötigen Messwerte. Erst die Analyse verschafft einen Überblick, wie die Kunden die Informationen finden und nutzen. Eine notwendige Voraussetzung dafür, dass die Website nutzerorientiert weiterentwickelt werden kann.

Der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BitKom) formuliert es so:

Web Analytics, auch bekannt als Web Controlling oder Traffic-Analyse, ist weit mehr als die Datensammlung und -auswertung des Verhaltens eines Website-Besuchers. Es ist vielmehr ein Prozess zur Erfolgskontrolle und -steuerung von Internetseiten.

Unter Datenschutz-Gesichtspunkten wird das Thema ‚Web Analytics‚ kontrovers diskutiert. Zurecht, denn der Schutz der persönlichen Daten ist ein hohes Gut.

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Hier für dieses Blog und auch für unseren Domus Apart Shop nutzen wir die Technologien der etracker GmbH. Diese Software entspricht nach unserer Auffassung zu 100% den hohen Anforderungen des deutschen Datenschutzgesetzes. IP-Adressen werden nur verkürzt gespeichert. Wir nehmen den Umgang mit personenbezogenen Daten sehr ernst; bitte lesen Sie in diesem Zusammenhang auch unsere Datenschutzerklärung zu diesem Blog.

Und zum Weiterlesen: Web Analytics – Band 4 aus der Schriftenreihe Marketing & Vertrieb (PDF) (Herausgeber: BitKom)

Domus Apart – ein Fazit

… und eine Runderneuerung.

Nach gut zwei Jahren Praxis im Online-Handel auf verschiedenen Marktplätzen und bei diversen Auktionshäusern – sowohl als Anbieter als auch als Käufer – können wir ein überwiegend positives Fazit ziehen.

Der Internet-Handel wächst und gedeiht …

Nach der jetzt abgeschlossenen Phase der Machbarkeits-Untersuchungen konzentrieren wir uns in der zweiten Phase auf unsere ‚Hauptfiliale‘ Domus Apart und unsere ‚Niederlassungen‘ bei Tradoria und Yatego.

Zur Zeit lassen wir unseren Domus Apart Shop für Sie ‚runderneuern‘ und von Trusted Shops zertifizieren. Nach Abschluss der Zertifizierung profitieren Sie automatisch von unserer Geld-zurück-Garantie. Eine zusätzliche Sicherheit für Sie!

Ein weiteres wichtiges Produkt unserer Runderneuerung lesen Sie gerade: unser Weblog.

Hier finden Sie regelmäßig aktuelle Informationen, und Sie lesen Hintergrundberichte zu unseren Online-Erfahrungen.

Schauen Sie immer mal wieder rein, denn der Dialog mit Ihnen – unseren Kunden und Partnern – liegt uns am Herzen. Einen Beitrag hierzu will ich mit diesem Weblog leisten.

Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen, Wünsche, Kritik und Anregungen zu unseren Online-Angeboten haben.

Ihre MiFoMM OHG
Rainer Helmes

bvh: Daten, Fakten, Zahlen

Der Internet-Handel wächst:

hvb001

aus: 2008-07-08__bvh-Jahres-PK_Charts.pdf

Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh)

Der Wachstumsmotor Internet läuft weiter auf Hochtouren. Dadurch wird der Versandhandel immer mehr zum Onlinehandel, der unserer Branche steigende Umsätze sichert.
Rolf Schäfer, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh), auf der bvh-Jahrespressekonferenz am 08. Juli 2008 in Frankfurt am Main. (2008-07-08__bvh-Jahres-PK_PM.pdf )

Weitere Zitate aus der Rede von Rolf Schäfer:

  • Der Versandhandelsumsatz im Geschäft mit Privatkunden erreicht in diesem Jahr rund 28,6 Mrd. Euro (2007: 27,6 Mrd. Euro).
  • Die reinen Internetversender (…) legen 38,6 Prozent zu und steigern ihren Umsatz auf rund 4,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,3 Mrd. Euro).
  • Der Warenkauf im Internet erfreut sich großer Beliebtheit. Die Wachstumsprognose, die wir Anfang des Jahres abgegeben haben, wird weit übertroffen. Waren wir im März noch von einem Wachstum auf Vorjahresniveau ausgegangen (+9 Prozent), steigt der Umsatz mit Waren im Internet in diesem Jahr tatsächlich um 23 Prozent auf die neue Rekordmarke von 13,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 10,9 Mrd. Euro).

 

Alles in allem sind das sehr schöne Aussichten … und nun müssen wir nur noch die richtigen Schlüsse aus diesem Zahlenmaterial ziehen, um dann die notwendigen Maßnahmen richtig umzusetzen.